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Porter

Porter - Progressiver Alternativerock aus dem Ruhrgebiet

Aus den noch dampfenden Trümmern diverser stets gitarrenorientierter Vorgängerbands wie LuziferSam, Body Lost Ist Size oder Friday Is Scrapped hervorgehend, wird PORTER im Jahre 1999 von Lars Daum (Gitarre), Frank Stewen (Gitarre) und Markus G. Sänger (Drums), zunächst mit wechselnden Sängern und Bassisten aus der Taufe gehoben. Nach einigen Probegigs in NRW trifft die Band im August 2001 in etwa 2000 Metern Höhe auf Christian Schwarz, der als fester Sänger bei PORTER einsteigt. Komplettiert durch einen alten Bekannten, Bassmann und “Extremallesmacher” Volker Fabiunke, kann PORTER zum ersten Mal seine Kräfte gezielt einsetzen und nach vielen Jahren des Wartens endlich an den Start gehen.

Mit schalldichtem Stützpunkt an einem geheimen Ort in Dortmund und drei selbstproduzierten EPs, sowie dem aktuellen Mini-Album “Damocles” im Gepäck, gilt es möglichst viel live zu spielen, um den emotionalen, eindeutig gitarrenbetonten und energiegeladenen Alternativerock in die Lande zu tragen.

Musikalisch generieren Porter eine kraftvolle Mischung aus melodiösen Gitarren, treibenden Drums und melancholisch aggressivem Gesang. Die poetischen, oft auch wütenden Texte bedienen Menschen, die gerne nachdenken, nicht zufrieden sind und etwas ändern wollen – sei es politisch oder emotional. Die Vorlieben der Musiker von Porter reichen von Hardcore bis Folk, von Metal bis Pop. Somit bedient sich ihr energetischer Alternative-Rock in vielerlei Genres.

Mitte des Jahres 2012 (vom 17.4. bis zum 17.7.2012) lief das “Wolkenstein”-Projekt auf www.startnext.de/porterwolkenstein – der erfolgreiche Versuch von PORTER die neue CD, ein vollwertiges Album namens “Wolkenstein”, per Crowdfunding zu finanzieren. Das Projekt hat vor allem in Twitterer- und Bloggerkreisen hohe Wellen geschlagen, so dass nun dank Ulf Hundeiker, eines enthusiastischen Bloggers aus Münster, sogar ein Film über das gesamte “Wolkenstein”-Projekt entsteht, der 2013 zeitgleich mit dem Album erscheinen soll.

Text- und Bild(-rechte) by Porter

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Gegründet 2001
Genre Progressiver Alternativerock, mit Metal-, Rock-, Independent- und Folkanleihen
Mitglieder Christian Schwarz, Frank Stewen, Lars Daum, Volker Fabiunke, Markus G. Sänger
Einflüsse Metal, Rock, Alternative, Folk, Indie, Hardcore, Singer/Songwriter
Heimatstadt Witten / Dortmund / Essen / Unna
Aktueller Wohnort Ruhrgebiet
Plattenfirma unsigned
Webseite/n www.porteronline.wordpress.com
www.derherrgott.de/bands/porter
www.twitter.com/porterrockt
www.facebook.com/porter.rockt
http://soundcloud.com/porter-the-band
http://www.regioactive.de/porter1
http://www.flickr.com/porterrockt
http://www.myspace.com/558634404
http://about.me/porterrockt
http://www.porter.myownmusic.de
Pressekontakt saenger@derherrgott.de
Buchungs-Assistent saenger@derherrgott.de

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Bild- und Textrechte liegen bei der Band. Die Genehmigung zur Veröffentlichung wurde bei den Musikern eingeholt. 
Kontakt: musikszenenrw@googlemail.com

Einsortiert unter:M-PPorter

Das Original gibt es hier: MUSIKSZENE:NRW

PORTER-KONZERT

Zwischen Hardrock und Mandoline

12.04.2011 | 17:49 Uhr

Witten. Donnernde Schlagzeug-Beats, energische Gitarren-Parts und eine melodische Gesangstimme: Die Wittener Band Porter hat über die Jahre hinweg einen ganz eigenen Sound entwickelt. In diesem Jahr feiern die fünf Alternative-Rocker ihr zehnjähriges Jubiläum. Beim Geburtstagskonzert im „Maschinchen Buntes“ brachten sie die Eckkneipe gehörig zum Kochen.

Über 70 Besucher drängen sich vor der kleinen Bühne und jubeln den Musikern entgegen, als sie zu den Instrumenten greifen. Neben den Eigenkompositionen hält das Repertoire der fünf an diesem Abend auch einige äußerst kreative Coverstücke bereit. Zum Erstaunen der eingefleischten Fans spielen sie sogar einen Popsong von Britney Spears – und beweisen, dass der Titel „Toxic“ als Hardrock-Version sogar besser klingt.

Bei allen Arrangements und Kompositionen setzen Porter auf Teamarbeit. Gemeinsam werden Akkordfolgen ausprobiert, Texte vorgeschlagen, Melodien überlegt. Dabei schöpfen sie aus den unterschiedlichsten Musikeinflüssen. „Privat hört jeder von uns eine andere Lieblingsmusik. Da sind die verschiedensten Stile dabei: Von Countrymusik bis hin zu hartem Metal ist fast alles vertreten“, erzählt Sänger Christian Schwarz. „Dadurch wird das gemeinsame Komponieren erst richtig spannend, wenn all diese Einflüsse aufeinandertreffen“, erklärt der 36-Jährige.

So verwundert es nicht, dass sich die Musik von Porter in der letzten Dekade in die unterschiedlichsten Richtungen entfaltet hat. Vier CDs mit professionellen Studioaufnahmen zeugen von dieser Entwicklung. Während die ersten Aufnahmen noch deutlich rocklastiger sind, finden sich bei späteren Liedern sogar psychedelische Passagen zwischen den charakteristischen gitarrenorientierten Refrains.

Und für die allerneuesten Stücke, die in diesem Monat ganz frisch in einem Dortmunder Studio aufgenommen wurden, haben Porter sogar eine Mandoline mit im Gepäck. „Unser Gitarrist Lars hat sie irgendwann zur Probe mitgebracht und gegen unseren Willen mit eingebaut. Wir waren alle überrascht, wie gut es zu unserer Musik passt“, erzählt Schlagzeuger Markus Sänger.

Auch das Publikum nimmt die neuen Klänge gut an. Insbesondere die Akustikstücke, die von den gesanglichen Fähigkeiten und dem enormen Tonraum von Frontmann Christian Schwarz profitieren, begeistern die Zuhörer. Nach dem gelungenen Konzert darf man sich nun auf die neuen Studioaufnahmen freuen.

Anna Ernst für die WAZ

Original-Artikel hier:
http://www.derwesten.de/staedte/witten/zwischen-hardrock-und-mandoline-id4536499.html

Ulf HUndeiker für Albumcheck.de, April 1, 2012 Live on stage No Comments

Informationen zum Künstler:
Artist: Porter
Title: Damocles
Website: www.porter-online.de
Social Media: facebook.com/porter.rockt
Genre: Progressive Rock
Label: selbst
Redaktions-Wertung:
Leser-Wertung:
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Porter Promotion-Photo

Witten, neunundzwanzigster März. Die in der Gegend  zu Recht Kultstatus genießende Band Porter wird morgen im “Maschinchen Buntes” auftreten. Doch nun bekommen die Musiker ein Problem: Die als Vorgruppe eingeplanten Grizzly Soda müssen krankheitsbedingt absagen. Und der Countdown läuft!

Doch spontan naht Rettung, und so verkündet Markus Sänger (der übrigens der Schlagzeuger ist und nicht singt) am Freitagmittag: Es springt ein: Kay Godlewsky!

Eine ausgezeichnete Entscheidung, wie sich sehr schnell herausstellt, denn der Zweiundzwanzigjährige entpuppt sich als großartiger Entertainer!

Kay Godlewski

KAY GODLEWSKI

I miss you so! - Aufgeklebt auf der Gitarre von Kay Godlewsky

Nur mit seiner Gitarre bewaffnet, alternativ auch mal mit Playback, und mit viel Elan und Humor wippt er auf der Bühne, als hätte er noch nie anderes getan. Als sei der Eierschneider, beklebt mit den Worten “I miss you so!”, ein natürlicher Körperteil von Kay Godlewsky.

Er versteht es, das Publikum anzusprechen, ohne dass es seltsam oder erzwungen wirken würde, und das obwohl der Durchschnittsgast an jenem Abend fast doppelt so alt wie der Künstler gewesen sein dürfte.

Eine überraschende Entdeckung.

Nach kurzem Unterbruch dann  sammelten sich die Mannen von Porter auf der Bühne. Was allerdings einige Ausrufe erforderte, um auch wirklich alle vom Tresen auf die kleine Bühne zu bekommen.

Porter in Concert

PORTER

Auch hier wurde schnell klar: Musik ist mehr als organisiertes Geräusch! Die Band verschmilzt geradezu mit Instrumenten und Musik, ohne jeglich aufgesetztes Getue. Echte Leidenschaft statt vorgetäuschter Orgasmen. Und dabei professionell und präzise. Und kreativ, wie auch das aktuelle Album “Damocles” zeigt.

Die Stimmung: Bestens! Es müssen nicht immer Stars sein. Was zählt, ist die Freude an der Musik.

Das “Maschinchen Buntes” verlangt im übrigen keinen Eintritt, nur einen Euro Kulturbeitrag und nachher geht der Hut für die Künstler herum.

Original-Artikel hier:
http://albumcheck.de/2012/04/konzertcheck-in-witten-und-genial-porter-mit-spontanem-support-act/

Von Ulf Hundeiker für albumcheck
November 18, 2011 BandsTipp der Redaktion 2 Comments

Informationen zum Künstler:
Artist: Porter
Title: Damocles
Website: http://www.porter-online.de
Social Media: @porterrockt, http://www.facebook.com/porter.rockt
Genre: Progressive Rock
Label: Keins
Release: April 2011
Buy at: Free Download
 Redaktions-Wertung:
 Leser-Wertung:
1 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 101 vote, average: 10,00 out of 10

Cover Porter: Damocles

Aus der Asche von Bands wie “Luzifer Sam”, “Body Lost Ist Size” und “Friday Is Scrapped” stieg vor zehn Jahren wie Phoenix aus der Asche “Porter” empor, um von Witten aus die Musikszene mit Alternative Rock zu bereichern.

Nach einigen Schwierigkeiten z.B. mit Labels und dergleichen verabschiedeten sich die fünf Musiker plus Techniker von der Vorstellung einer professionellen Karriere, pfiffen aufs Geschäft und erzeugten im Frühjar 2011 die Jubiläums-CD “Damocles” komplett in Eigenregie. Das Ergebnis ist respektabel.

Bandphoto von PorterUntermauert von den präzise geschlagenen Trommeln des Markus G. Sänger (der auch das Cover gestaltete) jenseits des standardisierten OffBeat “Wumm Zack”, die zementiert werden vom unaufdringlich interessanten Bass (Volker Fabiunke) spielen Frank Stewen, Lars Daum und Christian Schwarz ihre irgnedwie immer anders klingenden Gitarren (oder auch Mandoline). Christian, “nebenbei” der Sänger von Porter, hat Gespür für das Gesangsfach. Sorgfältig artikuliert und treffsicher und dynamisch.

Was an “Damocles” auffällt: Die heute zu verbreitete maximale Aussteuerung auf höchste Pegel entfällt. Viele leise Stellen, viel Dynamik, wie sie heute in der Rockmusik fast unauffindbar geworden sind, bieten den Trommelfellen Luft zu atmen. Die Band verzichtet auf “immer feste druff”, ohne dabei Power einzubüßen. Im Gegenteil!

Unterteilt ist das Werk in die “Amplified Side” und die “Acustic Side”, letztere quasi unplugged. Was vom Drive her jedoch keinen Unterschied macht.

Ach ja, a propos “pfeifen aufs Geschäft”: Das Album (wie auch andere Werke von Porter) kann kostenlos auf der Homepage heruntergeladen werden (mp3). Auf der CD weisen die Musiker darauf hin, ja, fordern geradezu dazu auf, das Ding zu kopieren.

Mainstream geht anders.

Original-Artikel hier:
http://albumcheck.de/2011/11/zehn-jahre-porter-damocles/

  1. Hast Du jemals etwas von diesen Tellerwäschergeschichten gehört?

    …nerdbebrillter Bill Gates/Steve Jobs in einer Garage irgendwo in Amiland?

    Gibt`s nicht in good ol`Germany?

    BULLSHIT! (Scheissdregg) gibt`s doch!

    …und Du kannst Dein Teil dazu beitragen!

    Wie?

    HIER!

    280,- €uronen in 9 Tagen und Dein Name im Booklet or something else……

    Make it so!

  2. #Porter #Rockt

    @derherrgott

    So, eine verdammt lange Probe hinterlässt Blasen an den Fingern und geborstenes Metall. Das – war – geil! #Porter Und nun nach Hause!

    11:01 PM Jun 26th via Twitter for Android
    http://twitter.com/derherrgott/status/217724364181864448

    Hey! Leute! Die Jungs spielen sich die Finger blutig um Euch eine endsgeile Mucke rüberzubraten!

    Helft ihnen, verdammtnocheins!
    Projekt Wolkenstein von Porter

    …hat immer noch nur sekundär was mit Sex, Mett und Nutella zu tun. 😉

  3. Porter auf Spendensuche….

    …meine neue Lieblingsband “Porter” hat es in die Onlineausgabe von “derWesten” geschafft! Link

    …und sie brauchen immer noch Geld!

    BESSER IHR GEBT ES #PORTER ALS DASS DER WOLFGANG ES SICH HOLT!

    Liebm Gruß vom
    Michl

    …achja, es geht hier nur sekundär um sex mit nutella! 😉

    Original hier:
    http://www.tumblr.com/tagged/startnext