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Wolkenstein Projekt Film

Hier kommen ein paar spontane Kurzkritiken zu den einzelnen Songs von „Wolkenstein“, dergestalt im Original geschrieben und zu finden auf http://www.myownmusic.de/porter von Mindmovie:

The Dissential Agreement
ahhhh …akustisch könnt ihr also auch… sehr schön gespielte Arpeggios der dumpfe einsetzende Beat passt sehr gut dazu… genauso wie die gefühlvolle Gesangslinie….. ich glaube das hier ist bisher mein Lieblingstitel von Euch….
G E N I A L

Too Many Stories Of Abscent  Education
geil !!!

Think
eine sehr schöne Ballade….. bei der mir in der Produktion wieder ein wenig höhenglanz fehlt… ansonsten perfekt wie alles was ich von Euch bisher gehört habe

The Ambulance Diaries
ein eher nachdenklicher Titel …sehr gut gesungen, fein instrumentiert… auf den Punkt gespielt….
Sehr gut

Responsiblenchism
kraftvoll, modern …. handwerklich ausgefeilt, gut arrangiert und produziert…
mit anderen Worten die Art von Rockmusik bei der Man gerne zuhört

Wolkenstein
Da ist also euer Titeltrack zum Album…… auch hier höre ich wiede sehr schöne gut produzierte Musik mit feinen harmonievocals… vielleicht ein wnig poppiger als die titel die ich bisher gehört hae aber sehr geil gemacht… würde mir in der Produktion noch so das letzte fünkchen transparenz in den oberen frequenzen wünschen aber das ist Meckern auf hohem Niveau….

Da dies der titeltrack ist und ich denke Ihr habt für Euer grandioses Album ein wenig Hype verdient …. erteile ich diesem Sng die Emfehlung des Tages… sprich der sollte dann morgen entsprechend auftauchen

Reanimator
sehr geil…… der gesang ist vielleicht eine Spur zu leise….. aber der Song ist wie auch die anderen von Euch ein Hammer…………

The Hurricaned Angels Redemption Department
diesen Titel finde ich noch besse als den anderen neuen von Euch…. er hat mehr positive Strahlkraft und kommt hoffnungsvoller, jedoch mit der gleichen Power und ist handwerklich und vom Mix her auch wieder serh sehr gut inszeniert…..
Viel Erfolg mit Eurem Album…. das ist klasse Musik

Do You Expect A Life In The Front Row
kratvoll und mysteriös sind die ersten beiden assoziationen beim hören, der Gesang fast manisch…. das hat was….. der Mix kommt schön ausgewogen und trotz der etwas morbiden düsteren Atmo kann man das sehr sehr gut und gerne hören…

Klasse gemacht Jungs

 

 

Im Original von Ulf Hundeiker und HIER zu finden.

Kategorie: Filmprojekt

Handycam.…oder so ähnlich.

Denn nachdem ich für meine Dokumentation (oder wie ich mein Gestümpere nennen soll) eine Deadline habe wird es ernst. Am Wochenende in zehn Tagen und weitere zwei Wochen drauf geht die großartige Band Porter ins Tonstudio. Und ich mit ihnen. Keine Angst, ich werde nicht mitsingen.

Einen Tag mit von der Partie sind zwei Gäste, die sich bei der Crowdfunding-Aktion einen Tag im Studio als Dankeschön für ihre finanzielle Unterstützung gewünscht haben. Kein Erbarmen- auch für diese beiden ist genug Platz auf den Speicherkarten!

So viel Arbeit stecke ich da rein.
So viel Geld stecke ich da rein.
Ich glaube, ich bin verrückt.

 

Im Orginal vom WestSideBlogger am 1. Oktober 2012

Porter ist nicht Vollkommen Egal

 

via westsideblogger

Sie kennen das bestimmt. Da findet ein Konzert an einer Ihnen unbekannten Location mit Ihnen unbekannten Bands statt, und Sie gehen trotzdem hin. Oder grad deswegen. Wie auch immer. Sie gehen hin, um fest zu stellen, dass 99% der Bands Punk oder ähnliches, äh, fabrizieren. Nur diese eine Band, die spielt keinen Punk. Aber was erzähle ich, fangen wir doch von vorne an.

Diese Episode beginnt eigentlich bei einem Crowdfunding-Projekt. Über die Website von Ulf Hundeiker wurde ich auf die Band Porter aufmerksam. Porter spielt eine ganz eigene Variante des Rocks. Sie klingen modern, ohne in den Mainstream abzurutschen, sie spielen melodiös, ohne kitschig zu wirken, sie können harte Sounds auf angenehme Weise rüberbringen. Es gelingt der Band ganz bravurös, ihr Herzblut in jedem Basszupfer, in jeder Gitarrenarbeit, mit dem Gesang und den fliegenden Drumsticks vor den Zuhörern auszubreiten. Das alles empfand ich beim ersten Hören der Band. Porter stellen ihre Musik im Web zur Verfügung. Jeder kann die abwechslungsreichen Songs hören und sich ein Urteil bilden. Ich tat dies und gehörte ab dann zu den Unterstützern, die der Band ihre neue CD-Produktion finanzierten.

Jetzt endlich kam ich auch in den Genuss, die Band Live zu erleben. Im Düsseldorfer Session-Club spielten am letzten Wochenende verschiedene Bands im Rahmen einer Geburtstagsparty auf. Der Name “Session-Club” ließ in mir eine gewisse Vorstellung von der Location reifen. Oh, wie wunderbar Namen zu täuschen vermögen. Der Session-Club liegt auf einem alten Industriegelände und beherbergt diverse Proberäume für verschiedenste Bands. Alles sehr alt, aber für Bands sind solche Räume meist die einzige Chance, ihre Musik zu spielen. Und hinter dem Wort “Club” hätte ich nie und nimmer Punk- & Hardcore vermutet. Aber so kam es dann. Die einzige Band, die stilistisch überhaupt nicht passte, waren Porter.

Es gab an diesem Tag 2 Bands, die mir persönlich sehr gut gefielen. Gleich der erste Auftritt machte Spaß und hatte auch musikalisch einiges zu bieten. Die sehr junge Combo “Vollkommen Egal” spielen einen fröhlichen Punk/HardCore daher, der mitreisst. Sie sehen ein wenig nach Jungs aus, die grade erst ihr Abitur machten, lassen es aber gewaltig krachen und bringen ihren Spaß an ihrem Tun ins Publikum. Wie gesagt, sie haben mir wirklich sehr gefallen. Porter wusste mir live auch zu gefallen. Leider versagte an der Location die Technik ein wenig und der Sound war grottig. Trotzdem spielten Porter ihre Songs sehr gut. Sie verstehen ihr Handwerk und gehen routinierter an ihre Auftritte heran. Ich habe deshalb bereits geplant, den nächsten Auftritt in Bochum auch besuchen. Ich freue mich riesig darauf.

Alles in allem war es ein wirklich sehr schöner und gelungener Tag. Ich hampelte mit Ulf ein wenig vor der Kamera herum. Er ließ mich nicht ohne Interview zur Band für seinen Film entkommen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich, als gestandene Quasselstrippe, vor der Kamera in arge Bedrängnis gerate. Ulf meinte, es war toll. Ich bezweifle das zwar, will ihm aber gerne Glauben schenken.

 

Ein HinweisUlf Hundeiker und Porter setzen sich für die kleine Aurela ein. Ulf startete die Aktion, Porter beteiligen sich, in dem sie ihre EP “Damocles” für 5€ verkaufen und jeden Cent davon auf das Spendenkonto bei World Live Vision einzahlen. Wahlweise kann auch das E-Book “50 kurze Tode” von mir für 1,02€ bei Amazon erstanden werden. Auch hier gehen die Einnahmen an Aurela.

Im Original von Ulf Hundeiker auf seinem Blog
Verzapft am 27. September 2012, so um 18 Uhr 56

Kategorie: Filmprojekt

Gestern hatte ich Drehtermin mit Markus und Volker, um gezielte Aussagen zu verschiedenen Themen einzufangen. Nachts nicht schlafen könnend beschäftigte ich mich, wie meistens in solchen Nächten, mit ersten Bearbeitungen des im Maschinchen Buntes aufgenommenen Materials. Und ich stelle fest: Es geht besser von der Hand als zu Beginn.

Ich im Einsatz in Witten mit Kaffee.

Und ich nehme nun weniger mit, allerdings auch nicht zu wenig, ich brauche fast alles Gerät, vergesse aber nichts.

Und nun beginnt der Film auch an Fülle zu gewinnen, denn ich nehme ab jetzt einiges an eigentlichem Inhalt auf. Und damit wird’s auch noch spannender.

Aurela darf nicht sterben!